Blechverkleidungen, die sich dreidimensional an komplexe Konturen anpassen.
Prozessapparate in der chemischen Industrie sind oft temperiert, indem aufgeschweißte Mäntel oder Halbrohre vom Thermalfluid durchströmt werden: Die Thermalmedien können Wasserdampf, Thermalöl oder Wasser sein.
Aus Gründen der Arbeitssicherheit und der Energieeinsparung sind die Apparate isoliert und die Isolation wird mit Hilfe eines Verkleidungsmantels fixiert und geschützt.
Wenn Verkleidungen räumlich gekrümmt sind, ist es kompliziert, sie an bestehende Konturen anzupassen. Besonders schwierig ist es, wenn die Verkleidungen aus dickwandigem Stahlblech gefertigt sind.
Die einfachste Form der Isolationsverkleidung kennen wir aus dem Heizungsbau. Kunststoffmäntel werden passend zugeschnitten und ummanteln die Isolation. Mittels aluminiumkaschiertem Klebeband werden die Stöße miteinander verklebt und fixiert.
Anspruchsvoller und etwas robuster ist die Verkleidung der Isolation mit Hilfe von verzinkten Blechen. Bordüren können Vorort gepresst werden, dann werden die Stoß- oder Überlappungsbereiche vernietet oder verschraubt.
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